Was gibt es Neues zum Thema Gesundheit?01. Februar 2011 Diakonie-Hilfswerk Hamburg Hausärztliche Sprechstunde für Menschen ohne PapiereDie „hausärztliche Sprechstunde für Menschen ohne Papiere“, ist ein neues Angebot unter dem Dach des Diakonischen Werks Hamburg. Ziel der Arbeit ist die Verbesserung der medizinischen Versorgung für Menschen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis aus nicht EU-Ländern. Die offene Sprechstunde beginnt am 01.02.2011, um 16:30 bis 18:30 Uhr in der Bundesstraße 101 in Hamburg- Eimsbüttel in den Räumlichkeiten der Tagesaufenthaltsstätte für Wohnungslose. Die Sprechstunde wird dann regelmäßig Di. 16:30 -18:30 und Fr. 8:00 – 10:00 dort stattfinden. Weiteres entnehmen Sie bitte dem Flyer im Anhang.16. Dezember 2010 "DRK Generalsekretariat" Das neue Beratungshandbuch "Aufenthaltsrechtliche Illegalität" der DCV und DRKDie rechtliche Lage von Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis ist schwer zu durchschauen. Caritas und Rotes Kreuz haben in einem Handbuch für ehrenamtliche und hauptberufliche Berater wichtige Fakten und Adressen zusammengestellt. Mehr Informationen zum Thema und das Beratungshandbuch "Aufenthaltsrechtliche Illegalität" finden Sie auf diesen Webseiten: http://www.drk.de/illegalitaet und http://www.caritas.de/2067.html. 1. November 2010 "Pressestelle des Senats" Aktiver gegen Essstörungen. Gesundheitsbehörde fördert neues Beratungsangebot für JugendlicheProblematisches Essverhalten ist bei Jugendlichen nicht ungewöhnlich. Um einer echten Fehlentwicklung frühzeitig entgegen zu wirken und damit eine mögliche Erkrankung an einer Essstörung zu verhindern, wurde heute mit Unterstützung der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) ein spezielles Beratungsangebot für betroffene Mädchen und Jungen bei Brücke e.V. gestartet. Neben der Beratung in Wandsbek und Altona wird es auch Aufgabe des Vereins sein, Beratungsangebote über das Stadtgebiet verteilt zu organisieren und durchzuführen. Dies soll es den Jugendlichen ermöglichen, wohnortnah Hilfe zu finden und in Anspruch nehmen zu können. Ergänzt wird die Beratung der Jugendlichen durch Informationen und Beratung für Angehörige und Fachkräfte aus ihrem Umfeld. „Durch dieses Angebotspaket wollen wir es den Betroffenen auf einfache Weise ermöglichen, Ansprechpartner und Unterstützung zu bekommen, den Weg in das vorhandene Hilfesystem zu finden und ihre Probleme möglichst schnell in den Griff zu kriegen“, so Gesundheitssenator Dietrich Wersich. „Frühzeitige Hilfe kann mit dazu beitragen, dass sich eine Essstörung nicht dauerhaft verfestigt. Auf diese Weise wollen wir einen eventuellen langen Leidensweg für Betroffene und Angehörige verhindern.“ Durch das neue Angebot werden, wie im Regierungsprogramm vereinbart, die Beratungsmöglichkeiten für Minderjährige mit Essstörungen ausgeweitet. Zur Finanzierung durch die BSG sind ab 2011 jährlich 100.000 Euro im Haushalt eingeplant. Der seit vielen Jahren im Hamburger Hilfesystem tätige gemeinnützige Verein „Die Brücke e.V.“ wird die Aufgaben übernehmen und die Umsetzung durch ein flächendeckendes Beratungsangebot für Jugendliche sowie durch Netzwerkmanagement und Öffentlichkeitsarbeit sicherstellen. Die Beratung wird – kostenfrei und anonym - telefonisch, per E-Mail oder persönlich vor Ort an zunächst zwei Stellen in Wandsbek und Altona möglich sein. In den kommenden Monaten wird die Beratung ausgeweitet. Weitere Informationen dazu stehen im Internet unter www.bruecke-online.de zur Verfügung. 23/24.10.2010 "Hamburger Abendblatt" Sozialbehörde plant Flüchtlingsunterkunft am Flughafen
15.09.2010 "Die Welt" Schutz für schwangere Flüchtlinge
02.12.2009 Gut informiert gesünder lebenHamburger Gesundheitswegweiser mit regionalen Tipps und Angeboten ist online„Mit der richtigen Information kann das Leben auf vielfache Weise gesünder werden“, so
Gesundheitssenator Dietrich Wersich. Der „Hamburger Gesundheitswegweiser“ der Behörde
für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) liefert diese Informationen
ab sofort in einem leicht bedienbaren Internetangebot. Welche Informationen gibt es zu gesundheitlichen Fragen in meiner Lebenslage? Welche Hilfsangebote gibt es überhaupt und wo finde ich diese in Hamburg? Was kann ich selbst für meine Gesundheit tun? Mit wenigen Klicks informiert der Hamburger Gesundheitswegweiser zielgenau zu diesen Fragen und weiteren Themen rund um Bewegung, gesunde Ernährung, Vorsorgeuntersuchungen, Leben mit einer Erkrankung oder Gesundheit im Alter. Die Recherche nach Zielgruppen (z.B. Kinder, Migrantinnen oder Migranten, etc.) ist dank der Online-Datenbank dabei ebenso möglich wie nach Lebenswelten (z.B. Schule, Freizeit) oder Wohnortnähe. Der Schwerpunkt liegt auf regionalen Angeboten. Überregionale Informationen kommen hinzu um Themen abzurunden oder möglichst umfassend darzustellen. Von Familienhebammen über Vorsorgeuntersuchungen bis hin zu Veranstaltungen der Behörden und Bezirke zu Gesundheitsfragen - der Gesundheitswegweiser bietet persönlich Interessierten wie auch Fachkräften in Beratungseinrichtungen online den Überblick. Die Datenbank wird durch die Gesundheitsbehörde stetig aktualisiert.
Die Gesundheitsmediatoren unterstützemn die Kampagne des Kinderschutzbundes "Ene mene Mu, ich geh zur U"
MiMi auf dem Straßenfest in Drinksheide |
Projektträger Hamburg
Projektträger Bundesweit
gefördert durch:![]() BKK-Landesverband NORD
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